Newsflash #26: u.a. Sierra – Interview mit Reznor über Before The Flood

Sierra - Interview mit Reznor über Before The Flood, Before The Flood - Soundtrack veröffentlicht, The Downward Spiral nach laut.de drittbestes Album der 90er

Sierra – Interview mit Reznor über Before The Flood

Eine neue Veröffentlichung ist immer auch Interviewzeit. So auch im Falle von „Before The Flood“, der neusten Soundtrackkomposition von Atticus Ross und Trent Reznor.

Thema des lesenswerten Interviews ist unter anderem die Kollaboration mit Gustavo Santaolalla und Mogwai, die Entstehung von „A Minute To Breath“ sowie Parallelen zwischen Before the Flood und dem Nine Inch Nails – Album Year Zero im Hinblick auf das Schreiben der Songs.

Before The Flood – Soundtrack veröffentlicht

Der Soundtrack zu Before The Flood ist seit gestern erhältlich. Bisher kann er jedoch nur als Vinyl über den offiziellen Europashop von Nine Inch Nails und bei iTunes erworben oder bei Apple Music gestreamt werden. Käufer der Vinyl erhalten für knapp 44 Euro einen MP3-Download zusätzlich.

Weder andere Streaminganbieter, noch andere Shops bieten den Soundtrack derzeit an. Es liegen keine Infos über einen möglichen Start vor.

The Downward Spiral nach laut.de drittbestes Album der 90er

Das Musikmagazin Laut.de hat die 100 besten Alben der 90er aufgelistet. Nine Inch Nails ist mit dem Album „The Downward Spiral“ auf Platz 3 vertreten. Auf Platz 2 ist „Blood Sugar Sex Magik“ von den Red Hot Chili Peppers, auf Platz 1 Nirvanas Nevermind.

Das zweite Nine Inch Nails – Album erschien 1994. Erste Single war March Of The Pigs.

Newsflash #22: u.a. Interview: „Gone Girl – Soundtrack soll Furcht erwecken“

Interview: "Gone Girl - Soundtrack soll Furcht erwecken", Laut.de: "Schweißnasse Hände sind garantiert." beim Gone Girl - Soundtrack

Laut.de: „Schweißnasse Hände sind garantiert.“ beim Gone Girl – Soundtrack

Manuel Berger vom Musikportal Laut.de hat sich „Gone Girl:Soundtrack from the Motion Picture“ angehört und kommt dabei mit 3 von 5 Punkten zu einem durchwachsenden Urteil.

Konstatiert wird zu häufig Langeweile und dass der Soundtrack ohne den optischen Teil nicht 100% funktioniere. Der Soundtrack erzeuge zwar dauerhaft bedrohliche Stimmung, aber Aufregend gehe laut dem Autor anders.

Das Fazit lautet:

In seinen besten Momenten ist Trent Reznor und Atticus Ross‘ Soundtrack ein sinistres Monument, ein Monster. Dem gegenüber stehen jedoch Passagen, die schlicht nicht zwingend genug daherkommen. Diese Schwäche begünstigen sicher die vielfach vorhandenen, gewaltigen Klimaxe. Sieht man darüber hinweg, offenbart sich ein ebenso faszinierender wie grauenerregender Soundpalast. Wenn nicht sogar nervenzehrende Ödnis.

Die komplette Rezension findet ihr unter:

Interview: „Gone Girl – Soundtrack soll Furcht erwecken“

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Hesitation Marks – Rezension: „Der Quasi-Nachfolger der ‚Downward Spiral'“

Das Musikmagazin Laut.de hat sich dem neuen Nine Inch Nails – Album „Hesitation Marks“ gewidmet. Dabei kommt Sven Kabelitz eher zu einem durchwachsenen Ergebnis und gibt der Platte 3 von 5 Sternen. Highlight der Platte ist für ihn „While I’m Still Here“, insgesamt bemängelt er im Vergleich zu früheren Alben die fehlende Geschlossenheit von Hesitation Marks und fehlende Innovationen.

Vieles am elektronischen Ansatz des neuen Longplayers erinnert an den Erstling „Pretty Hate Machine“. „HALO 28“ geht unentschlossen einen Schritt nach vorne, um gleich darauf zwei zurück zu weichen.

All dies täuscht jedoch nur kurzzeitig darüber hinweg, dass sich unter dem neuen, kraftstrotzendem Gewand [von „All Time Low“] nichts weiteres befindet, als ein gelungenes, aber eben auch aufgewärmtes „Closer 2.0“.