Hesitation Marks – Rezension: „Der Quasi-Nachfolger der ‚Downward Spiral'“

Das Musikmagazin Laut.de hat sich dem neuen Nine Inch Nails – Album „Hesitation Marks“ gewidmet. Dabei kommt Sven Kabelitz eher zu einem durchwachsenen Ergebnis und gibt der Platte 3 von 5 Sternen. Highlight der Platte ist für ihn „While I’m Still Here“, insgesamt bemängelt er im Vergleich zu früheren Alben die fehlende Geschlossenheit von Hesitation Marks und fehlende Innovationen.

Vieles am elektronischen Ansatz des neuen Longplayers erinnert an den Erstling „Pretty Hate Machine“. „HALO 28“ geht unentschlossen einen Schritt nach vorne, um gleich darauf zwei zurück zu weichen.

All dies täuscht jedoch nur kurzzeitig darüber hinweg, dass sich unter dem neuen, kraftstrotzendem Gewand [von „All Time Low“] nichts weiteres befindet, als ein gelungenes, aber eben auch aufgewärmtes „Closer 2.0“.

Laut.de: „‚Welcome Oblivion‘ hat es Schwer aus der Reznor’schen Gewalt-Diskografie auszubrechen“

Laut.de hat sich das erste „How To Destroy Angels“ – Album „Welcome Oblivion“ angehört. Michael Schuh vergibt 3 von 5 Punkten und fasst seine Meinung wie gefolgt zusammen:

Maandigs (verfremdeter) Rrriot Girl-Vortrag in „Welcome Oblivion“ sowie der sinnliche wie fröstelnde Pop in „Strings And Attractors“ zählen ebenfalls zu den Höhepunkten einer Platte, die es trotzdem schwer haben wird, aus dem Schatten der Reznor’schen Gewalt-Diskografie auszubrechen. Aber das muss ja auch nicht immer die Prämisse sein.

Welcome Oblivion: „Eine spannende musikalische Reise mit alten Bekannten unter neuem Namen“

Welcome oblivion

Auf monstersandcritics.de wurde eine Rezension des HDTA – Debüt „Welcome Oblivion“ veröffentlicht. Oliver Lippert kommt dabei zum folgenden Fazit:

Welcome Oblivion“ heißt das Debütalbum und ist nur partiell mit der Musik von Nine Inch Nails vergleichbar. Was übriggeblieben ist, ist die Schwermut. Das kann „Welcome Oblivion“ ebenso gut wie die früheren Releases von NIN oder vielleicht sogar ganz generell. […] Die Folge: Eine spannende musikalische Reise mit alten Bekannten unter neuem Namen. Das klingt auf jeden Fall erfolgsversprechend.

Hier kommt kein einziger Sonnenstrahl mehr durch.

The Downward SpiralDie Musikseite Laut.de hat im Rahmen ihrer Rubrik „Meilenstein“ das Album „The Downward Spiral“ rezensiert. In der Rubrik werden Albumklassiker vorgestellt,

die die Musikgeschichte oder zumindest unser Leben nachhaltig verändert haben. Unabhängig von Genre-Zuordnungen soll es sich um Platten handeln, die jeder Musikfan gehört haben muss.

Dem ist nichts weiter hinzufügen, außer dass die lesenswerte Kritik gelesen werden sollte.

Ein wahnsinniges Biest, genau wie sein Schöpfer

The Girl With The Dragon TattooLaut.de hat das Album „The girl with the dragon tattoo“ rezensiert. Laura Weinert gibt dabei dem Soundtrack 4/5 Punkten. Bemängelt wird die mangelnde Abwechslung innerhalb der Songs und dass der Spannungsbogen über drei Stunden nicht gehalten werden kann. Insgesamt findet sie aber das Album gelungen, hebt insbesondere die „kraftvollen Songs zum finalen Showdown“ hervor.