Laut.de: „‚Welcome Oblivion‘ hat es Schwer aus der Reznor’schen Gewalt-Diskografie auszubrechen“

Laut.de hat sich das erste „How To Destroy Angels“ – Album „Welcome Oblivion“ angehört. Michael Schuh vergibt 3 von 5 Punkten und fasst seine Meinung wie gefolgt zusammen:

Maandigs (verfremdeter) Rrriot Girl-Vortrag in „Welcome Oblivion“ sowie der sinnliche wie fröstelnde Pop in „Strings And Attractors“ zählen ebenfalls zu den Höhepunkten einer Platte, die es trotzdem schwer haben wird, aus dem Schatten der Reznor’schen Gewalt-Diskografie auszubrechen. Aber das muss ja auch nicht immer die Prämisse sein.

Welcome Oblivion: „Eine spannende musikalische Reise mit alten Bekannten unter neuem Namen“

Welcome oblivion

Auf monstersandcritics.de wurde eine Rezension des HDTA – Debüt „Welcome Oblivion“ veröffentlicht. Oliver Lippert kommt dabei zum folgenden Fazit:

Welcome Oblivion“ heißt das Debütalbum und ist nur partiell mit der Musik von Nine Inch Nails vergleichbar. Was übriggeblieben ist, ist die Schwermut. Das kann „Welcome Oblivion“ ebenso gut wie die früheren Releases von NIN oder vielleicht sogar ganz generell. […] Die Folge: Eine spannende musikalische Reise mit alten Bekannten unter neuem Namen. Das klingt auf jeden Fall erfolgsversprechend.

Trent Reznor über den Einfluss seiner anderen Projekte auf seine Arbeit und die NIN – Tour

Trent Reznor berichtet, wie seine anderen Projekte, bspw. "How To Destroy Angels", seine Arbeit beeinflusst haben. Weiterhin erwähnt er, dass sie gerade erst für die "Nine Inch Nails" - Tour angefangen haben zu proben.

Working with David Fincher taught me a lot about collaboration, and HTDA allowed me to work in a band environment that I found very rewarding. I don’t know that I was ever comfortable enough with myself earlier in my life to be able to open up and collaborate. Regarding NIN, what’s interesting to me about re-assembling it is trying some new things out with a different type of lineup. We’re not deep into NIN rehearsals yet, but the idea is exciting.

—Trent Reznor