The Vietnam War: Soundtrack von Trent Reznor und Atticus Ross

2017 wird es einen neuen Soundtrack von Trent Reznor und Atticus Ross geben. Die entsprechende Dokumentation "The Vietnam War" wird im September in den USA ausgestrahlt.

Trent Reznor und Atticus Ross werden einen weiteren Soundtrack übernehmen. Nach „Before The Flood“ und „Patriots Day“ wird ihr neuestes Projekt „The Vietnam War“ sein. Die zehnteilige Dokumentation über den Vietnam Krieg wird ihre Premiere im September auf dem amerikanischen Sender PBS feiern.

Zwei Stunden neue Musik

In der Dokumentation werden mehr als zwei Stunden neue Musik von Trent Reznor und Atticus Ross zu hören sein. Dazu kommen überarbeitete Nine Inch Nails-Lieder und Beiträge aus den Soundtracks zu “The Social Network” und “The Girl With the Dragon Tattoo“. Daneben werden “Yo-Yo Ma and the Silk Road Ensemble” Musik zum Soundtrack beitragen. Zudem wird es zeittypische Lieder von The Beatles, The Rolling Stones oder Bob Dylan geben.
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Nine Inch Nails spielt auf Panorama 2017

Am 30. Juli 2017 wird NIN auf dem Panorama-Festival spielen.

Bisher war unklar, ob Nine Inch Nails dieses Jahr auf Tour gehen werden. Nun wurde etwas Licht ins Dunkel gebracht: Am 30. Juli wird die Band um Trent Reznor Headliner auf dem Panorama 2017 sein.

Das Festival findet vom 28. bis zum 30. Juli in New York City statt. Neben Nine Inch Nails sind Frank Ocean, A Tribe Called Quest, Tame Impala, MGMT, Spoon, Alt-J, Solange und Justice angekündigt.

Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein bis weitere Daten ergänzt werden.

Am 23.12 erschien nach dreijähriger Wartezeit die Nine Inch Nails-Ep „Not The Actual Events“. Für dieses Jahr sind zwei weitere Projekte geplant.

Kritikenspiegel: Neue Nine Inch Nails „Not The Actual Events“

Die neuste Veröffentlichung von Nine Inch Nails erhält positive Bewertungen.

Am 23.12.2016 erschien das neue Nine Inch Nails-Album „Not The Actual Events“. Insgesamt wurde die Veröffentlichung positiv bewertet und als gelungenes Comeback gewertet. In dieser Übersicht gibt es einen Auszug verschiedener deutscher Kritiken:

Laut.de: Das musikalische Äquivalent zu Hieronymus Bosch.

„Not The Actual Events“ bildet ein in sich schlüssiges Gesamtwerk mit rhizomartig verflochtenen Lyrics und aggressivem Sound, der direkt an die Alben der 90er anschließt. Reznor hat trotz seiner Produktivität nichts von seiner Genialität eingebüßt.

Hier zeigt er, wie NIN im Jahr 2016 klingen können: eingängig und gleichzeitig dissonant, hinter dämpfenden Oberflächen verborgen, um diese dann eruptiv zu durchbrechen. Wieder transponiert Reznor innere Kämpfe und Fragen in Musik, die ihresgleichen sucht. Wie er selbst sagt: „Es ist ein unfreundliches und undurchdringliches Album, das wir machen mussten.“

Patrick Binder vergibt fünf von fünf Punkten.
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